Dr. Sascha Obrecht

Politische Mandate/Funktionen

  • Mitglied des Bundesrates, SPÖ
    24.11.2021-20.11.2024

Kurzbiografie

Geb.: 18.04.1991, Wien

Berufliche Tätigkeit: Universitätsassistent

Weitere Politische Mandate/Funktionen

  • Abgeordneter zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderates seit 1.11.2024
  • Bildungsvorsitzender und Kassier der SPÖ Favoriten seit 2021
  • Sektionsvorsitzender der Sektion Sonnwendviertel der SPÖ Favoriten seit 2015
  • Mitglied der Favoritner Bezirksvertretung (Bezirksrat) 2013-2021
  • Vorstandsmitglied der SPÖ Favoriten seit 2011
  • stv. Landesvorsitzender der Sozialistischen Jugend Wien 2011-2014
  • Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Favoriten 2011-2015

Beruflicher Werdegang

  • Universitätsassistent, Universität Wien, Institut für Arbeits- und Sozialrecht seit 2021
  • Angestellter und Rechtsanwaltsanwärter, Körber-Risak Rechtsanwalts GmbH 2021
  • Gerichtspraxis, OLG-Sprengel Wien 2021
  • Geschäftsführer, SPÖ Favoriten 2017-2020
  • Kabinettsmitarbeiter – Fachbereich Arbeitsrecht und ArbeitnehmerInnenschutz, Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz 2016-2017
  • Juristischer Mitarbeiter, Kunz Schima Wallentin Rechtsanwälte OG 2016
  • Externer Mitarbeiter, Universität Wien, Institut für Arbeits- und Sozialrecht 2014-2015
  • Juristischer Mitarbeiter, Baker & McKenzie – Diwok Hermann Petsche Rechtsanwälte GmbH 2014
  • Studienassistent, Universität Wien, Institut für Arbeits- und Sozialrecht 2013-2014
  • Angestellter im Wiener Landes- und Verbandssekretariat, Sozialistische Jugend 2011-2013
  • Angestellter, SPÖ Favoriten 2010-2016

Bildungsweg

  • Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften (Dr.iur.), Universität Wien 2017-2024
  • Diplomstudium der Rechtswissenschaften (Mag.iur.), Universität Wien 2010-2017
  • Auslandssemester, University of Edinburgh 2015-2016
  • Realgymnasium Ettenreichgasse, Wien-Favoriten 2001-2009
  • Volksschule Knöllgasse, Wien-Favoriten 1997-2001
  • Präsenzdienst 2009-2010

Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den Mandatarinnen und Mandataren selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.


Stand: 23.09.2024