BundesratStenographisches Protokoll870. Sitzung / Seite 45

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Berichterstatter Robert Seeber: Hohes Präsidium! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich bringe den Bericht des Wirtschaftsausschusses über den Beschluss des National­rates vom 29. Juni 2017 betreffend ein Bundesgesetz über die Wirtschaftstreuhandbe­rufe.

Der Bericht liegt in schriftlicher Form vor, ich komme daher zur Antragstellung.

Der Wirtschaftsausschuss stellt nach Beratung der Vorlage am 4. Juli 2017 mit Stim­menmehrheit den Antrag,

1. gegen den vorliegenden Beschluss des Nationalrates keinen Einspruch zu erheben,

2. dem vorliegenden Beschluss des Nationalrates gemäß Art. 44 Abs. 2 B-VG die ver­fassungsmäßige Zustimmung zu erteilen.

Zu Punkt 7 der Tagesordnung bringe ich den Bericht des Wirtschaftsausschusses über den Beschluss des Nationalrates vom 29. Juni 2017 betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Genossenschaftsrevisionsgesetz geändert wird.

Auch dieser Bericht liegt in schriftlicher Form vor, ich komme daher zur Antragstellung.

Der Wirtschaftsausschuss stellt nach Beratung der Vorlage am 4. Juli 2017 mit Stim­meneinhelligkeit den Antrag, gegen den vorliegenden Beschluss des Nationalrates kei­nen Einspruch zu erheben.

Zu Punkt 8 der Tagesordnung bringe ich den Bericht des Wirtschaftsausschusses über den Beschluss des Nationalrates vom 29. Juni 2017 betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Bilanzbuchhaltungsgesetz 2014 geändert wird.

Der Bericht liegt in schriftlicher Form vor. Ich komme daher ebenfalls gleich zur Antrag­stellung.

Der Wirtschaftsausschuss stellt nach Beratung der Vorlage am 4. Juli 2017 mit Stim­menmehrheit den Antrag,

1. gegen den vorliegenden Beschluss des Nationalrates keinen Einspruch zu erheben,

2. dem vorliegenden Beschluss des Nationalrates gemäß Art. 44 Abs. 2 B-VG die ver­fassungsmäßige Zustimmung zu erteilen.

 


Vizepräsidentin Ingrid Winkler: Danke für die Berichte.

Wir gehen in die Debatte ein.

Zu Wort gemeldet ist Herr Bundesrat Ing. Pum. – Entschuldigung, der Herr Kollege hat die Wortmeldung zurückgezogen, daher gelangt gleich Herr Bundesrat Novak zu Wort. – Bitte, Herr Kollege. (Bundesrätin Zwazl: Kollegin Reiter ist die Nächste!) – Es tut mir leid, es steht so am Bildschirm. (Bundesrat Tiefnig übergibt Vizepräsidentin Winkler ein Schrift­stück.) – Es tut mir leid. Nächste Rednerin ist Frau Bundesrätin Dr. Reiter. – Bitte, Frau Bundesrätin.

 


15.42.35

Bundesrätin Dr. Heidelinde Reiter (Grüne, Salzburg): Frau Vizepräsidentin! Herr Mi­nister! Werte Kollegen und Kolleginnen! Ich glaube, dass diese Tagesordnungspunkte nicht sehr umfangreich sind, sodass ihre Behandlung nicht lange dauern wird.

Zum Wirtschaftstreuhandberufsgesetz: Es handelt sich praktisch um die Abschaffung des Stufenbaus Steuerberater/Wirtschaftsprüfer. An dessen Stelle treten jetzt zwei Wirt­schaftstreuhandberufe, die durch eine gemeinsame Basis in Ausbildung und Berechti­gungsumfang verbunden bleiben.

Es kommt zu einer Neugestaltung der Prüfungsverfahren. Sie werden einheitlich und modular aufgebaut, was die Ausbildungszeit beschleunigen soll. Es gibt Nachwuchs-


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