LETZTES UPDATE: 11.06.2016; 05:13
Diese Seite als Lesezeichen hinzufügen

Anrechnung von 4 Jahren Kindererziehungszeit pro Kind als Ausgleich für geringe Frauenpensionen (210/M)

Übersicht

Mündliche Anfrage

Mündliche Anfrage der Abgeordneten Dorothea Schittenhelm (ÖVP) an die Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst Gabriele Heinisch-Hosek betreffend Anrechnung von 4 Jahren Kindererziehungszeit pro Kind als Ausgleich für geringe Frauenpensionen

Werden Sie - angesichts der oft geringen Frauenpensionen - den Vorschlag der ÖVP aufgreifen und den Frauen für jedes Kind und unabhängig vom Geburtsjahr der Mutter 4 Jahre Kindererziehungszeit pro Kind als pensionsbegründend anrechnen?


Eingebracht von: Dorothea Schittenhelm

Eingebracht an: Gabriele Heinisch-Hosek Regierungsmitglied Büro der Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst

Datum Stand der parlamentarischen Behandlung Protokoll
10.06.2013 Einbringung im Nationalrat (Frist: 08.07.2013)  
10.06.2013 Übermittlung an das Bundeskanzleramt  
13.06.2013 207. Sitzung des Nationalrates: Mündliche Frage von der Abgeordneten Dorothea Schittenhelm gestellt S. 22-23
13.06.2013 207. Sitzung des Nationalrates: Beantwortung der mündlichen Anfrage durch Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek S. 22-23
13.06.2013 207. Sitzung des Nationalrates: Zusatzfrage von dem Abgeordneten Sigisbert Dolinschek gestellt S. 23-24
13.06.2013 207. Sitzung des Nationalrates: Zusatzfrage von dem Abgeordneten Karl Öllinger gestellt S. 24
13.06.2013 207. Sitzung des Nationalrates: Zusatzfrage von der Abgeordneten Edith Mühlberghuber gestellt S. 24-25
13.06.2013 207. Sitzung des Nationalrates: Zusatzfrage von der Abgeordneten Sonja Ablinger gestellt S. 25