Stenographisches Protokoll

68. Sitzung des Nationalrates der Republik Österreich

XXVI. Gesetzgebungsperiode            Donnerstag, 28. März 2019

Dauer der Sitzung

Donnerstag, 28. März 2019: 9.06 – 22.36 Uhr

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Tagesordnung

1. Punkt: Erklärung des Bundesministers für Inneres gemäß § 19 Absatz 2 der Ge­schäftsordnung des Nationalrates zum Thema „Die aktuelle Situation vor dem Hinter­grund des Terroranschlags in Neuseeland“

2. Punkt: Bundesgesetz über Ziviltechniker (Ziviltechnikergesetz 2019 – ZTG 2019)

3. Punkt: Bericht der Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus betreffend Jahresvorschau 2019 auf Grundlage des Legislativ- und Arbeitsprogrammes der Euro­päischen Kommission sowie des Achtzehnmonatsprogrammes des Rates

4. Punkt: Bericht über den Antrag 662/A(E) der Abgeordneten Dipl.-Ing. Karin Doppel­bauer, Dipl.-Ing. Georg Strasser, Maximilian Linder, Kolleginnen und Kollegen betref­fend Agrarmärkte und regionale Produktion

5. Punkt: Bericht der Bundesministerin für Europa, Integration und Äußeres über das EU-Arbeitsprogramm 2019

6. Punkt: Handelsübereinkommen zwischen der Europäischen Union und ihren Mit­gliedstaaten einerseits und Kolumbien und Peru andererseits

7. Punkt: Beitrittsprotokoll zum Handelsübereinkommen zwischen der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten einerseits und Kolumbien und Peru andererseits be­treffend den Beitritt Ecuadors

8. Punkt: Abkommen zur Gründung einer Assoziation zwischen der Europäischen Uni­on und ihren Mitgliedstaaten einerseits und Zentralamerika andererseits

9. Punkt: Bericht über den Antrag 432/A(E) der Abgeordneten Dr. Reinhold Lopatka, Mag. Andreas Schieder, Mag. Roman Haider, Dr. Stephanie Krisper, Dr. Alma Za­dić, LL.M., Kolleginnen und Kollegen betreffend die aktuelle politische Situation in Ve­nezuela

10. Punkt: Abkommen über eine strategische Partnerschaft zwischen der Europäi­schen Union und ihren Mitgliedstaaten einerseits und Kanada andererseits

11. Punkt: Abkommen über eine strategische Partnerschaft zwischen der Europäi­schen Union und ihren Mitgliedstaaten einerseits und Japan andererseits

 


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