LETZTES UPDATE: 05.07.2017; 18:42
Diese Seite als Lesezeichen hinzufügen

Mag. Evelyn Regner

Überblick

E-Mail: Websites: Anschrift:
  • Österreichischer Gewerkschaftsbund
    CATAMARAN, Johann-Böhm-Platz 1
    1020 Wien
Telefon:
  • +43 1 534 44-39625
  • +43 1 534 44-39625
  • +32 2 284 54 76

Geb.: 24.01.1966, Wien
Beruf: Leiterin der Stabsstelle EU und Internationales des ÖGB

Politische Mandate

  • Europäisches Parlament, SPÖ
    14.07.2009 –

Politische Funktionen

  • Kooptiertes Mitglied des Vorstandes des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) seit 2009
  • Kooptiertes Mitglied des ÖGB-Bundesvorstandes seit 1999
  • Mitglied des FSG-Präsidiums seit 2009
  • Mitglied Exekutivausschusses beim EGB (Europäischer Gewerkschaftsbund) 2008–2009
  • Präsidiumsmitglied des TUAC (Gewerkschaftlicher Beratungsausschuss) bei der OECD 2008–2009
  • Mitglied des EWSA (Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss) 2006–2009

Beruflicher Werdegang

  • Leiterin der Stabsstelle EU und Internationales des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) 2008–2009
  • Leiterin der Europabüros des ÖGB in Brüssel 1999–2008
  • Referentin für Sozialpolitik des ÖGB 1996–1999
  • Forschungsstipendium Wien und Genf 1996
  • Gerichtsjahr in Wien 1994–1995
  • Flüchtlingsrechtsreferentin bei Amnesty International 1992–1993

Bildungsweg

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Salzburg (Mag. iur.) 1984–1994
  • Allgemeinbildende höhere Schule in Wien II, Sigmund-Freud-Gymnasium (Matura) 1976–1984
  • Volksschule in Wien 1972–1976
Stand: 08.07.2014
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den MandatarInnen selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.

Plenum

als Mitglied des Europäischen Parlaments

Reden in Plenarsitzungen im Nationalrat in der XXV. GP

Sitzung Datum Gegenstand Protokoll
111. Sitzung 27.01.2016 "Sicherheit statt Asylchaos" S. 114–115
91. Sitzung 23.09.2015 "Die europäische und internationale Dimension der Flüchtlingskrise" S. 86–87