Der Pallas-Athene-Brunnen, die Fresken in der Säulenhalle oder die Quadrigen auf den Dächern: Im Parlament gibt es viele Kunstwerke. Es repräsentiert Österreich nicht nur bei internationalen Besuchen als Kulturnation.
Seit der Wiedereröffnung des sanierten Parlamentsgebäudes im Jänner 2023 können Besucher:innen nun weitere Kunstwerke bestaunen, die dauerhaft installiert wurden.
Es handelt sich dabei um In-situ-Arbeiten von neun renommierten österreichischen Künstler:innen: Peter Kogler, Brigitte Kowanz, Constantin Luser, Peter Sandbichler, Eva Schlegel, Lea Sonderegger, Martina Steckholzer, Esther Stocker und Heimo Zobernig.
Der lateinische Begriff "in situ" bedeutet "am Ort". Das Besondere bei den Kunstwerken ist also: Die Künstler:innen haben ihre Werke in direktem Bezug auf den "Ort" des Parlamentsgebäudes geplant und umgesetzt.