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Über Ideen und Ansätze zum Thema "Lebenslanges Lernen - Lernen im Alter" referierten im Sitzungssaal des Bundesrats prominente Vortragende und Expert:innen. Der digitale Wandel mit sich rasch ändernden Rahmenbedingungen, einem rasanten technologischen Fortschritt und der zunehmenden Vernetzung von Menschen weltweit bietet zwar viele neue Möglichkeiten und Chancen, aber auch eine Reihe an Herausforderungen: die schnelllebige Zeit verlangt eine anhaltende Auseinandersetzung mit neuen Medien, die Globalisierung der Kommunikation erfordert Verständnis für- und untereinander und Bildung ist mehr denn je ein wichtiger Faktor für eine hohe Lebensqualität in der nachberuflichen Lebensphase. Denn eines ist klar: Bildung kennt keine Altersgrenzen! Von Maßnahmen zur Förderung des lebenslangen Lernens profitieren schließlich nicht nur der oder die Einzelne, sondern die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft. Die Abgeordneten im Bundesrat griffen dazu anschließend im Plenum die Impulse und Vorschläge der Vortragenden auf und debattierten Voraussetzungen zur Schaffung von Bildungsmöglichkeiten für lebenslanges Lernen. Dabei standen wichtige politische Rahmenbedingungen, konkrete Maßnahmen und die notwendige Durchlässigkeit unterschiedlicher Angebote im Vordergrund, um ganzheitlich Möglichkeiten für lebenslanges Lernen zu schaffen.