Veranstaltung

Lebenslanges Lernen – Lernen im Alter

Inhalt

Über Ideen und Ansätze zum Thema "Lebens­langes Lernen -­ Lernen im Alter" referierten im Sitzungs­saal des Bundes­rats prominente Vortragende und Expert:innen. Der digitale Wandel mit sich rasch ändernden Rahmen­bedingungen, einem rasanten technologischen Fort­schritt und der zunehmenden Vernetzung von Menschen weltweit bietet zwar viele neue Möglichkeiten und Chancen, aber auch eine Reihe an Heraus­forderungen: die schnelllebige Zeit verlangt eine anhaltende Auseinander­setzung mit neuen Medien, die Globalisierung der Kommunikation erfordert Verständnis für-­ und untereinander und Bildung ist mehr denn je ein wichtiger Faktor für eine hohe Lebens­qualität in der nach­beruflichen Lebens­phase. Denn eines ist klar: Bildung kennt keine Altersgrenzen! Von Maßnahmen zur Förderung des lebenslangen Lernens profitieren schließlich nicht nur der oder die Einzelne, sondern die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft. Die Abgeordneten im Bundes­rat griffen dazu anschließend im Plenum die Impulse und Vorschläge der Vortragenden auf und debattierten Voraussetzungen zur Schaffung von Bildungs­möglichkeiten für lebens­langes Lernen. Dabei standen wichtige politische Rahmenbedingungen, konkrete Maßnahmen und die notwendige Durch­lässigkeit unterschiedlicher Angebote im Vorder­grund, um ganzheitlich Möglichkeiten für lebens­langes Lernen zu schaffen.

Programm

Begrüßung

Josef Saller
Präsident des Bundesrates

Referent:innen

Mag. Ronald Zecha
Leiter der Volkshochschule Tirol

Dr.in Hilde Hawlicek
Bundesministerin a.D.

Bernhard Erich Wagner, MBA
Geschäftsführer des CURRIT Instituts

Birgit Meinhard-Schiebel
Gemeinderätin der Grünen Wien