Veranstaltung

„Von der Mediendemokratie zur Empörungsdemokratie – Wie das Netz die kollektive Erregung fördert“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe Parlamentarischer Dialog - Digitaliserung & Demokratie

Inhalt

Terror­warnungen, Gerüchte, Fake-News-Panik und Skandale: Die ver­netzte Welt lebt in einem Zustand ständiger Gereizt­heit. Prof. Dr. Bernhard Pörksen analysierte die Muster hinter der dauer­haften Erregung im digitalen Zeit­alter und das große Geschäft mit der Des­information. Er legte dar, wie die Dynamik von Enthüllungen, die Aggression von Debatten und Macht­verhältnisse sich im digitalen Diskurs verändert haben.

Programm

Begrüßung

Doris Bures
Zweite Präsidentin des Nationalrates

Referat

Prof. Dr. Bernhard Pörksen
Autor, Publizist und Professor für Medien­wissenschaft an der Universität Tübingen

Publikumsdiskussion

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