Arzneimittelgesetz und Gentechnikgesetz (112333/SN)

Stellungnahme

Stellungnahme betreffend die Regierungsvorlage (1289 d.B.): Bundesgesetz, mit dem das Arzneimittelgesetz und das Gentechnikgesetz geändert werden

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt



Sehr geehrte Damen und Herren!
Dieser Gesetzesentwurf ist vollkommen abzulehnen! Ich, Elke Wandrak, lehne dieses "Pharmalobby-Gentechnik-Gesetz" vollkommen ab.

Es braucht Verhältnismäßigkeit und Transparenz. Gentherapie am Menschen und GVO zu therapeutischen Zwecken sind für mich keine ethisch vertretbare Möglichkeiten einer Behandlung bzw. Prävention (wie beispielsweise die Covid-Injektion).

Viele lehnen selbst GVO in Nahrungsmitteln ab, daher ist es widersprüchlich solche auf anderem Wege dem Körper zuzuführen.

Dauerhafte Veränderungen im Körper können unzureichend ausgeschlossen werden, demzufolge lässt sich herausstellen, dass dieses Gesetz keineswegs der Gesundheit der Bevölkerung, sondern maximal Erleichterungen für Pharmakonzerne um leichter Experimentieren zu können, dient.

Zu große Risiken und zu wenig Nutzen sind zu erwarten und keinesfalls eine Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung lässt sich damit erwirken.

Nocheinmal, dieses Gesetz bewirkt weiters:

1. Gentechnische Medikamente ohne klinische Studie möglich
2. Beipacktext für Medikamente muss keine vollständige Auflistung der Inhaltsstoffe mehr aufweisen und muss nicht mehr auf Deutsch sein
3. Personenbezogene Daten dürfen einfach verarbeitet und an Dritte weitergegeben werden
4. Klinische Prüfungen dürfen auch an einwilligungs-unfähigen Erwachsenen durchgeführt werden
5. Gentechnische Produkte brauchen nur noch eine Umweltsverträglichkeitsprüfung

Ich bin damit nicht einverstanden und widerspreche hiermit.

Schützen Sie Ihr Volk!
Elke Wandrak