Stellungnahme
Stellungnahme betreffend die Regierungsvorlage (1289 d.B.): Bundesgesetz, mit dem das Arzneimittelgesetz und das Gentechnikgesetz geändert werden
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Ich stelle fest, dass die sogenannte COVID-19 Schutzimpfung tatsächlich eine Anwendung von GVO zu therapeutischen Zwecken nach
§ 74. (1) ist, die jedoch derzeit ohne "entsprechend sicherer Prüfung auf Toxizität, Krebserregender Wirkung und anderer schädlicher Auswirkungen auf den Menschen und ohne richtiger Genehmigung und rechtlicher Würdigung und Berücksichtigung bestehender Schutzrechte der Menschen auf fadenscheinigen Gründen "wissentlich und vorsätzlich "experimentell an Menschen angewendet wird, ohne dass diese dies wissen oder sie entsprechend aufgeklärt sind! Das Risiko wird einfach auf die Test-Individuen mit unlauteren Mitteln zurückgestellt. Wer einen Schaden erleidet, muss nachweisen dass dies so auf diese Spritzen zurückzuführen ist. Und das soll mal ohne ärztliche Unterstützung gelingen, da ja Ärzte jetzt schon vom Ärztekammerpräsidenten unter Androhung von Disziplinarverfahren und Appropationsentziehung diskreditiert werden und um ihre Existenz fürchten.
Es ist wirklich eine Schande, Herr Gesundheitsminister, was hinter und vor unserem Rücken getrieben wird und welche Gesetze bewusst ignoriert, wissentlich und vorsätzlich umgangen oder im Nachhinein so konstruiert werden, dass alles am Ende schön vertuscht werden kann, wo schon viele Schaden am Menschen schon angerichtet ist. Was nicht passend ist, wird einfach passend gemacht - auch die Gesetze!
zu Punkt (4) Die Behörde hat den Antrag gemäß Abs. 1 zu genehmigen, wenn gewährleistet ist, dass die nach dem Stand von Wissenschaft und Technik notwendigen Vorkehrungen getroffen sind und deshalb
nachteilige Folgen für die Sicherheit (§ 1 Z 1) nicht zu erwarten sind.
Dem nach intepretiere ich darin, dass die derzeitigen experimentellen Impfpreperate, zukünftig einfach genehmigt werden.
Was nützen Gesetze, wenn Sie so formuliert sind, dass sie keinen Schutz mehr vor Übergriffen auf sowie für das Menschenleben bilden. Sollen wir uns für die Forschung "opfern"? Alles wird mit Wissenschaftsfreiheit und notwendigen Fortschritt von der sogen. Ethikkommission, die scheinbar keinen Sinn für Ethik hat, entschuldigt und argumentiert sowie rechtlich gedeckt. Und diese Kommission soll keiner Unterweisung unterliegen? Ich bin entsetzt über die Vorgehensweisen und der Gesetze, die mit Schutz des Lebens nicht im Zusammenhang stehen. Ebenso Vorschläge der Ethikkommission bzgl. Gesetze betreffend embryonaler Stammzellen, die ja auch z.T. in diesen Genspritzen vorhanden sind, jedoch nur selten wirklich deklariert werden.
Dies fordere ich hiermit ein - mehr Schutz des Menschenlebens und klare Definitionen und Deklarationen von Gefahrenstoffe!
Man sollte bei der neuen Gesetzgebung berücksichtigen und vermeiden, dass Inhaltsstoffe nicht dezidiert genannt oder auf Gefahrenpotential hin nicht ausreichend vorab geprüft, entsprechend deklariert und gekenntzeichnet werden.
Dies geschieht jetzt laufend und will man im neuen Gesetz auch hier wieder Wischi-Waschi-Lösungen tolerieren nach Gutdünken des Gesundheitsministers.
Ich widerspreche also in vielen Punkten diesem Gesetzesentwurf und auch dem bestehenden Kurs der gesamten Gesundheitspolitik des Landes Österreichs, das derzeit immensen Schaden, um nicht zu sagen "Menschenopfer", aus reinen politischen Überlegungen des internationelen Wettbewerbes in der Forschung erzwingt und die Opfer (manche haben dieses laufende Medizin- und Forschungsexperiment bereits mit ihrem Leben bezahlt) und Leiden (schwere und z.T. lebenslang bleibende Schäden an Körper, Geist und Seele) der anderen Menschen tolerierend hinnimmt.
Eine Schande und einer der größten Medizin-Skandale in der gesamten Menschheitsgeschichte! Wird jedoch öffentlich verkauft als größter Forschungserfolg!
Danke auch für Ihren wertvollen Beitrag zum vorsätzlichen Verbrechen und ihren sehr unprofessionellen Aussagen als "Arzt im öffentlichen Fernsehen" bzgl. der sogenannten "Schutzimpfungen". Ja, sie können wahrlich stolz sein, wie ihr ebenso hoch qualifizierter Vorgänger, auf ihre ach so kompetenten und fachlichen "Falsch" Behauptungen sowie Irreführung und Täuschung der österreichischen Bevölkerung.
Bravo! Es lebe die fortschrittliche Wissenschaftsforschung und Gen-Therapie mit Menschen, durch Menschen und an Menschen.
Der Mensch degradiert zum reinen Medizin- und Pharma- Objekt. der Zukunft! Ironie oder Schicksal?