Stellungnahme
Stellungnahme betreffend die Regierungsvorlage (1289 d.B.): Bundesgesetz, mit dem das Arzneimittelgesetz und das Gentechnikgesetz geändert werden
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Dieses Gesetz ist vollkommen abzulehnen! Weder Gentherapie am Menschen noch GVO zu therapeutischen Zwecken sind für mich ethisch vertretbare Möglichkeiten einer Behandlung bzw. Prävention (siehe Covid-Impfstoff).
Da viele selbst GVO in Nahrungsmitteln ablehnen, ist es widersprüchlich solche auf anderem Wege dem Körper zuzuführen, die in diesem Falle entweder dauerhaft oder eine dauerhafte Veränderung auslösend im Körper verbleiben. Gentechnik ist und bleibt ethisch bedenklich, insbesondere da beim Menschen keinerlei Daten bzgl. langfristiger Schäden vorhanden sind. Und da siehe Covid-Impfstoffe auch keine Freiwilligkeit gewährleistet ist, zielt diese Änderung in eine allzu bedenkliche Richtung, die der Öffentlichkeit DEUTLICH kommuniziert werden müsste. Das ist aber definitiv NICHT der Fall. Wir haben es hier mit einer Veränderung zu tun, die eine längere Diskussion in ALLER ÖFFENTLICHKEIT bedarf und nicht "still und heimlich" ohne eine ausreichende Information und Einbeziehung der Bürger Österreichs möglich sein darf.
UND angesichts dieser Tatsache wäre wohl eine Volksbefragung bezügl. der Meinung zu "Gentherapie/GVO im menschlichen Körper" angemessen.
Freundliche Grüße
Claudia Weidlich