Arzneimittelgesetz und Gentechnikgesetz (73753/SN)

Stellungnahme

Stellungnahme betreffend die Regierungsvorlage (1289 d.B.): Bundesgesetz, mit dem das Arzneimittelgesetz und das Gentechnikgesetz geändert werden

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Inhalt

Ich stelle fest, dass die sogenannte COVID-19 Schutzimpfung tatsächlich eine Anwendung von GVO zu therapeutischen Zwecken nach
§ 74. (1) ist, die jedoch derzeit ohne "entsprechend sicherer Prüfung auf Toxizität, Krebserregender Wirkung und anderer schädlicher Auswirkungen auf den Menschen und ohne richtiger Genehmigung und rechtlicher Würdigung und Berücksichtigung bestehender Schutzrechte der Menschen auf fadenscheinigen Gründen "wissentlich und vorsätzlich "experimentell an Menschen angewendet wird, ohne dass diese dies wissen oder sie entsprechend aufgeklärt sind! Das Risiko wird einfach auf die Test-Individuen mit unlauteren Mitteln zurückgestellt. Wer einen Schaden erleidet, muss nachweisen dass dies so auf diese Spritzen zurückzuführen ist. Und das soll mal ohne ärztliche Unterstützung gelingen, da ja Ärzte jetzt schon vom Ärztekammerpräsidenten unter Androhung von Disziplinarverfahren und Appropationsentziehung diskreditiert werden und um ihre Existenz fürchten.

Herr Gesundheitsminister, ich bin maßlos enttäuscht wie hier in Österreich Ärzte diskreditierte werden, die mit alternativen Heilmethoden sehr gute Erfolge erzielen. Eine Impfpflicht mit einem experimentellen auf Gentechnik basierten Impfstoff, der nachweislich nur mehr sehr wenig Wirkung auf die in Kürze vorherrschende Virusvarianten hat und nachweislich alle 3 Monate verabreicht werden muss und dabei jedes mal mehr und mehr teils erhebliche Nebenwirkungen verursacht, ist für mich nicht nachvollziehbar und auch in keinster Weise argumentierbar!
Es muss eine freie Entscheidung bleiben, ob man sich der Behandlung mit einem solchen Medikament unterziehen möchte oder nicht! In keinem anderen Land Europas wird darüber diskutiert, selbst in Deutschland rudert man hier on Anbetracht der Omikron Variante bereits zurück!
Selbst renommierte Virologen wie Hendrick Streeck oder Alexander Kekule äußern sich bereits bedenklich gegen weitere Impfungen und Impfpflichten!
Das ständige absichtliche Verbreiten von Angst und Panik in der Bevölkerung, sowie das nicht Behandeln von infizierten Menschen, ja nicht einmal eine einfache telefonische Abfrage, ob Infizierte vielleicht einer wohl bekannten erhöhten Risikogruppe angehören, ist für mich ein unvorstellbarere Fehler der Menschenleben gekostete hat und noch immer kostet!
Aber was in Österreich nicht passend ist, wird einfach passend gemacht - auch die Gesetze!

zu Punkt (4) Die Behörde hat den Antrag gemäß Abs. 1 zu genehmigen, wenn gewährleistet ist, dass die nach dem Stand von Wissenschaft und Technik notwendigen Vorkehrungen getroffen sind und deshalb
nachteilige Folgen für die Sicherheit (§ 1 Z 1) nicht zu erwarten sind. /// werden also diese experimentellen Spritzen bald offiziell genehmigt werden!

Was nützen Gesetze, wenn Sie so formuliert sind, dass sie keinen Schutz mehr bilden vor Übergriffen und Menschenleben "opfern" für die Forschung? Alles wird mit Wissenschaftsfreiheit und notwendigen Fortschritt von der sogen. Ethikkommission, die keine Ethik anscheinend mehr berücksichtigt, entschuldigt und argumentiert sowie rechtlich gedeckt. Und diese Kommission soll keiner Unterweisung unterliegen? Ich bin nur mehr schockiert über diese ganzen Vorgehensweisen und Gesetze, die mit Schutz des Lebens nichts mehr zu tun haben. Genauso die Vorschläge der Ethikkommission bzgl. Gesetze betreffend embryonaler Stammzellen, die ja auch z.T. in diesen Genspritzen vorhanden sind, jedoch nur selten wirklich deklariert werden.

Dies fordere ich hiermit ein - mehr Schutz des Menschenlebens und klare Definitionen und Deklarationen von Gefahrenstoffe!

Man sollte man bei der neuen Gesetzgebung berücksichtigen und vermeiden, dass Inhaltsstoffe nicht dezidiert genannt oder auf Gefahrenpotential hin nicht ausreichend vorab geprüft, entsprechend deklariert und gekennzeichnet werden.


Ich widerspreche also in vielen Punkten diesem Gesetzesentwurf und dem bestehenden Kurs der gesamten Gesundheitspolitik des Landes Österreich, das derzeit immensen Schaden und man könnte sagen "Menschenopfer" aus reinen politischen Überlegungen des internationelen Wettbewerbes in der Forschung, die Opfer (manche haben dieses laufende Medizin- und Forschungsexperiment bereits mit ihrem Leben bezahlt) und Leiden (schwere und z.T. lebenslang bleibende Schäden an Körper, Geist und Seele) der anderen Menschen tolerierend hinnimmt.

Eine Schade und einer der größte Medizin-SKANDALE in der gesamten Menschheitsgeschichte! Wird jedoch öffentlich verkauft als größter Forschungserfolg!

Danke auch schön für Ihren wertvollen Beitrag zum dem vorsätzlichen Verbrechen und ihren sehr professionellen Aussagen als Arzt im öffentlichen Fernsehen bzgl. der sogenannten "Schutzimpfungen". Ja, sie können wahrlich stolz sein, wie ihr ebenso hoch qualifizierter Vorgänger, auf ihre ach so kompetenten und fachlichen "Falsch" Behauptungen sowie Irreführung und Täuschung der österreichischen Bevölkerung.

Bravo! Es lebe die fortschrittliche Wissenschaftsforschung und Gen-Therapie mit Menschen, durch Menschen und an Menschen.

Stefan Gschröfl