Stellungnahme
Stellungnahme betreffend die Regierungsvorlage (1289 d.B.): Bundesgesetz, mit dem das Arzneimittelgesetz und das Gentechnikgesetz geändert werden
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Sehr geehrte Damen und Herren,
dieses Gesetz ist abzulehnen da es die GVO „Genethische Veränderung des Organismus“ legalisiert.
Eine genethische Veränderung an lebenden Organismen egal ob an Mensch, Tier oder Pflanzen, sind generell abzulehnen und sogar gesetzlich zu verbieten.
Es ist ein Eingriff in die natürliche Schöpfung, dessen weder Staat noch Industrie oder Konzerne ermächtigt sind.
Eine genetische Veränderung des Menschen, raubt ihn seiner geistigen und sittlichen Natürlichkeit. Die Aufgabe der Judikative ist es das Volk vor der arten Machenschaften zu schützen und per Gesetzt solche Eingriffe zu verbieten.
Die derzeitig vorliegenden Gesetzesentwürfe wie Impfpflicht, Änderung des Epidemiegesetzes, Änderung des Arzneimittelgesetzes usw. legalisieren den Missbrauch am eigenen Volk.
Daher fordere ich die Judikative und den Gesetzgeber auf, endlich wieder auf den Boden der Vernunft zurück zu kehren und den Menschen vor Willkür, Missbrauch und Ausbeute zu schützen, welches die Aufgabe eines Staates wäre.
Die Verfassung Österreichs besagt den Menschen den Schutz auf „Unversehrtheit des eigenen Körpers“ zu, dies ist oberste Priorität jedes einzelnen Individuums und darf niemals auf die Allgemeinheit oder zum Vorteil anderer ausgelegt werden, dies gilt es vom Staat zu befolgen und zu bewahren.
Irma Mages
PS: Dieser Text stammt nicht von mir persönlich. Ein lieber Mensch hat ihn für mich vorbereitet. An dieser Stelle herzlichen Dank an ihn!