Elektrizitätswirtschaftsgesetz und Energiearmuts-Definitions-Gesetz; Energie-Control-Gesetz, Änderung (45/SN-310/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz zur Regelung der Elektrizitätswirtschaft (Elektrizitätswirtschaftsgesetz – ElWG) und ein Bundesgesetz zur Definition des Begriffs der Energiearmut für die statistische Erfassung und für die Bestimmung von Zielgruppen für Unterstützungsmaßnahmen (Energiearmuts-Definitions-Gesetz – EnDG) erlassen werden sowie das Energie-Control-Gesetz geändert wird

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Sehr geehrte Volksvertreter!

Ich bin ganz eindeutig für eine Wahlfreiheit und für die Möglichkeit der Ablehnung eines Smartmeters in meinem eigenen Haus.
Dies hat mehrere Gründe. Im Speziellen geht es mir um die zusätzliche Mehrbelastung durch den schädlichen Elektrosmog. Wir sind heute schon durch einen permanenten Frequenzsalat auf sovielen Ebenen umgeben und belastet, auf den wir null Einfluss haben. Zumindest in meinem eigenen Haus möchte ich diesen durch ein Smartmeter nicht noch zusätzlich erhöht wissen. Da ich seit meinem 11. Lebensjahr unter einer chronischen Erkrankung leide, möchte ich meine Gesundheit dadurch nicht zusätzlich belastet wissen. Ebenso geht es mir um die Flora und Fauna meines Gartens. Seit 15 bis 20 Jahren sehe ich eine stetige und mittlerweile dramatische Abnahme der Insektenpopulationen, an der sicher nicht der sog. "Klimawandel" schuld ist. Die Abnahme korreliert mit der Zunahme der elektromagnetischen Strahlenbelastung unserer Umwelt, auch wenn dies fast nirgendwo angesprochen wird. Auch die stetige Abnahme der Gesundheit der Bevölkerung ist sicher zu einem Teil der elektromagnetischen Belastung geschuldet.
Weiters geht es mir auch um die Verhinderung des Ausspionierens meines privaten Lebensbereiches, was durch einen Smartmeter sehr gut möglich ist.
Die Opt-Out-Möglichkeit ist keine angemessene Lösung.
Man muss die Wahl haben, seinen analogen Stromzähler behalten zu können.
Die unsinnige EU-Überregulierungswut muss gestoppt werden. Was kommt sonst als Nächstes?

Hochachtungsvoll, eine besorgte Bürgerin