Stellungnahme zu 26/BI (518/SBI)

Stellungnahme zu Bürgerinitiative

Stellungnahme zu der Bürgerinitiative betreffend "Änderung der bestehenden Drogenpolitik im Sinne einer menschenrechtskonformen Drogenpolitik von Schadensminimierung und Reduzierung des Schwarzmarktes, Erhöhung des Jugendschutzes sowie Entkriminalisierung von Drogenkonsument*innen Kurz: "Wiener Aufruf 2.0"" (26/BI)

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlaments­direktion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Meine Position zu diesem Vorhaben:

Ich finde es wichtig, den Kindern und Jugendlichen die Fakten über Drogen zu vermitteln.

Sie müssen wissen, was es bedeutet, Akkohol zu trinken, einen Joint zu rauchen, Ecstasy zu nehmen oder welche Drogen auch immer zu konsumieren.

Eine unbedachte Einnahme kann ihr Leben und das Leben ihrer Familie und ihre Zukunft ruinieren.

Ehemalige Drogenabhängige sagen, dass sie nie zu Drogen gegriffen hätten, wenn sie gewusst hätten, was das für Folgen hatte.

Wir müssen unsere nächste Generation über Drogen aufklären.

Es muss eine gemeinsame Anstrengung von der Schule, den Eltern, den Jugendclubs, dem Gesundheitsministerium und vielen anderen Playern in diesem Feld sein.

Drogenmissbrauch zerstört unsere Kultur. Hunderttausende von Menschen konsumieren Alkohol in gesundheitsschädigendem Ausmaß.

Dies bedeutet reduzierte Produktivität, erhöhte Gesundheitsausgaben und viel Leid für Familien und das Umfeld.




Mein Hauptargument für oder gegen das Vorhaben:

Wir vom Verein Sag Nein zu Drogen sind bereit, unterstützend beizutragen, um dieser Epidemie Einhalt zu gebieten.


Meine Verbesserungsvorschläge:

Die Schadensminimierung beginnt bei Drogenaufklärung im frühen Alter.

Wir müssen schneller als die Drogendealer sein.

Wir haben ein Menschenrecht auf die Unversehrtheit des Körpers, auf Gesundheit und das beginnt mit Eigenverantwortung, was wir in den Körper geben und was nicht.