Glücksspielgesetz und Telekommunikationsgesetz 2021, Änderung (70/SN-125/ME)

Stellungnahme zu Ministerialentwurf

Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz, mit dem das Glücksspielgesetz und das Telekommunikationsgesetz 2021 geändert wird

Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.

Inhalt

Meine Position zu diesem Vorhaben:
Der Österreichische Karatebund unterstützt den Entwurf des Glücksspielrechtsreformgesetzes 2026 ausdrücklich, da er den Spieler:innenschutz stärkt, illegales Glücksspiel bekämpft und einen modernen Regulierungsrahmen schafft. Gleichzeitig sieht der ÖKB darin die Chance, die Finanzierung des österreichischen Sports langfristig nachhaltiger zu gestalten.

Mein Hauptargument für oder gegen das Vorhaben:
Die erwarteten Mehreinnahmen aus der Glücksspielreform sollten auch dem organisierten Sport zugutekommen, da dieser einen bedeutenden gesellschaftlichen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Mehrwert schafft und die Grundlage für Sportwetten bildet.

Meine Verbesserungsvorschläge:
Die Sportförderung nach § 20 Glücksspielgesetz sollte dynamisch an die steigenden Einnahmen aus Glücksspielabgaben gekoppelt werden. Zusätzlich sollte der organisierte Sport angemessen an den öffentlichen Einnahmen aus Sportwetten beteiligt werden, um eine nachhaltige Finanzierung von Nachwuchs-, Breiten- und Spitzensport sicherzustellen.

Stellungnahme von

Österreichischer Karatebund (ÖKB)

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