Stellungnahme zu Ministerialentwurf
Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz zur Regelung der Elektrizitätswirtschaft (Elektrizitätswirtschaftsgesetz – ElWG) und ein Bundesgesetz zur Definition des Begriffs der Energiearmut für die statistische Erfassung und für die Bestimmung von Zielgruppen für Unterstützungsmaßnahmen (Energiearmuts-Definitions-Gesetz – EnDG) erlassen sowie das Energie-Control-Gesetz geändert werden
Bei den Stellungnahmen handelt es sich nicht um die Meinung der Parlamentsdirektion, sondern um jene der einbringenden Person bzw. Institution. Mehr Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen.
Inhalt
Meine Position zu diesem Vorhaben:
Bitte keine zusätzlichen Gebühren für PV-Anlagen auf Einfamilienhäusern u. dgl. bis 15kW.
Mein Hauptargument für oder gegen das Vorhaben:
Viele Privatpersonen haben unter hohem finanziellen Aufwand PV-Anlagen errichtet, diese wollten ihre Ausgaben reduzieren u. einen Beitrag für den Umweltschutz leisten. Meist wurden örtliche Unternehmen beauftragt - somit ein Beitrag zur positiven Wirtschaftsleistung u. Arbeitsmarktbelebung. Verbund zahlt derzeit 0,7265 Cent im Mai 2025 - verkauft wird Strom von den EVU's wesentlich teurer - bitte "bestrafen" sie hier nicht die ohnehin schon durch Teuerung belastete Privathaushalte. Netzgebühren und Abgaben werden ohnehin bereits in beachtlicher Höhe bezahlt. Weitere Gebühren für "private Kleinanlagen" sind weder vertretbar, noch argumentierbar u. keinesfalls fair.
Meine Verbesserungsvorschläge:
Absolut KEINE zusätzlichen Gebühren für Privathaushalte bis max. 15kW.