MMag. Barbara Eibinger-Miedl (aktiv)
Politische Mandate/Funktionen
- Mitglied des Bundesrates, ÖVP
30.10.2006-20.10.2010 - Staatssekretärin im Bundesministerium für Finanzen
03.03.2025- - Schriftführerin des Bundesrates
24.04.2008-20.10.2010
Kurzbiografie
Geb.: 30.01.1980, Graz
Weitere Politische Mandate/Funktionen
- Steirische Landesrätin für Wirtschaft, Arbeit, Finanzen, Wissenschaft und Forschung 12/2024-3/2025
- Steirische Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Regionen, Wissenschaft und Forschung 12/2019-12/2024
- Steirische Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Europa, Wissenschaft und Forschung 4/2017-12/2019
- Abgeordnete zum Steiermärkischen Landtag 11/2010-4/2017
- Klubobfrau des Steiermärkischen Landtagsklubs der ÖVP 3/2014-4/2017
- Bundesparteiobmann-Stellvertreterin der ÖVP 7/2017-3/2025
- Bezirksparteiobmann-Stellvertreterin der ÖVP Graz-Umgebung seit 2008
- Mitglied im Ausschuss der Regionen der EU 2018-2019
- Stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Wirtschaft Steiermark 2006-2011
- Mitglied des Gemeinderates der Gemeinde Seiersberg 10/2006-10/2010
Beruflicher Werdegang
- Unternehmensgruppe Eibinger 2011-2014
- Projektmanagerin, Studien- und Technologie Transfer Zentrum Weiz GmbH 2006-2011
- Management Assistentin, Gründerinnenzentrum Steiermark 2005-2006
- Gerichtspraxis, Oberlandesgericht Graz 2005
Bildungsweg
- Diplomstudium der Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz (Mag. iur.) 1999-2005
- Diplomstudium der Betriebswirtschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz (Mag. rer. soc. oec.) 1999-2005
- Handelsakademie Graz (Matura) 1994-1999
- Gymnasium in Graz 1990-1994
- Volksschule in Seiersberg 1986-1990
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den Mandatarinnen und Mandataren selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.
Web / Social Media
Anschrift
- Bundesministerium für Finanzen
Johannesgasse 5
1010 Wien
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den Mandatarinnen und Mandataren selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.