Mario Kunasek (aktiv)
Politische Mandate/Funktionen
- Abgeordneter zum Nationalrat (XXIV.-XXV. GP), FPÖ
28.10.2008-15.06.2015 - Landeshauptmann von Steiermark
18.12.2024- - Bundesminister für Landesverteidigung
08.01.2018-22.05.2019 - Bundesminister für Landesverteidigung und Sport
18.12.2017-08.01.2018 - Ordner des Nationalrates
29.10.2013-15.06.2015
Kurzbiografie
Geb.: 29.06.1976, Graz
Weitere Politische Mandate/Funktionen
- Abgeordneter zum Steiermärkischen Landtag 2015-2017
- Klubobmann des Steiermärkischen Landtagsklubs der FPÖ 2015-2017
- Vizebürgermeister der Marktgemeinde Gössendorf 2015-2017
- Mitglied des Landesparteivorstandes der FPÖ Steiermark seit 2005
- Mitglied der Bezirksparteileitung der FPÖ Graz-Umgebung seit 2004
- Bezirksparteiobmann der FPÖ Graz-Umgebung seit 2007
- Bezirksparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Graz-Umgebung 2005-2007
- Ortsparteiobmann der FPÖ Gössendorf seit 2005
- Bundesvorsitzender-Stellvertreter der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher (AUF) seit 2010
- Bezirksobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend (RFJ) Graz-Umgebung 2004-2006
- Personalvertreter der AUF-AFH (Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher - Arbeitsgemeinschaft der Freiheitlichen Heeresangehörigen) beim österreichischen Bundesheer, Steiermark seit 2004
Beruflicher Werdegang
- Zeitsoldat 1996-1997
- Unteroffizier 1997-2005
- Stabsunteroffizier seit 2005
- Landesparteisekretär der FPÖ Steiermark 2007-2015
Bildungsweg
- Höhere technische Lehranstalt Graz 1990-1991
- Bundesrealgymnasium Graz 1986-1990
- Berufsschule (erlernter Beruf: KFZ-Techniker) Graz 1991-1995
- Volksschule Vasoldsberg 1982-1986
- Präsenzdienst beim Jägerregiment 10 in St. Michael 1995-1996
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den Mandatarinnen und Mandataren selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.
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Anschrift
Inhalt und Umfang der Biografien ab 1945 gehen grundsätzlich auf die von den Mandatarinnen und Mandataren selbst gemachten Angaben zurück. Diese können von der Parlamentsdirektion ohne Zustimmung der Betroffenen nicht geändert werden.