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Gefährdung von Fraueninteressen durch personelle Unterbesetzung der Gleichbehandlungsanwaltschaft (44/M)

Übersicht

Mündliche Anfrage

Mündliche Anfrage der Abgeordneten Mag. Barbara Prammer (SPÖ) an die Bundesministerin für Gesundheit und Frauen Maria Rauch-Kallat betreffend Gefährdung von Fraueninteressen durch personelle Unterbesetzung der Gleichbehandlungsanwaltschaft

Warum lassen Sie als Frauenministerin zu, dass durch die vorliegende Regierungsvorlage zum Gleichbehandlungsgesetz, wodurch in Hinkunft die Gleichbehandlungsanwaltschaft ohne ausreichende persönelle Aufstockung auch für Antidiskriminierung und Antirassismus zuständig sein wird, logischerweise die Durchsetzung von Fraueninteressen erheblich gefährdet werden wird?


Eingebracht von: Mag. Barbara Prammer

Eingebracht an: Maria Rauch-Kallat Regierungsmitglied Bundesministerium für Gesundheit und Frauen

Datum Stand der parlamentarischen Behandlung Protokoll
23.02.2004 Einbringung im Nationalrat (Frist: 23.03.2004)  
24.02.2004 Übermittlung an das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen  
26.02.2004 51. Sitzung des Nationalrates: Mündliche Frage von der Abgeordneten Mag. Barbara Prammer gestellt S. 16
26.02.2004 51. Sitzung des Nationalrates: Beantwortung der mündlichen Anfrage durch Bundesministerin Maria Rauch-Kallat S. 16
26.02.2004 51. Sitzung des Nationalrates: Zusatzfrage von der Abgeordneten Maria Grander gestellt S. 16-17
26.02.2004 51. Sitzung des Nationalrates: Zusatzfrage von der Abgeordneten Mares Rossmann gestellt S. 17
26.02.2004 51. Sitzung des Nationalrates: Zusatzfrage von der Abgeordneten Mag. Brigid Weinzinger gestellt S. 17