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Kampagne des Frauenministeriums über die Gefahr von K.o.-Tropfen (217/M)

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Mündliche Anfrage

Mündliche Anfrage der Abgeordneten Martina Schenk (STRONACH) an die Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst Gabriele Heinisch-Hosek betreffend Kampagne des Frauenministeriums über die Gefahr von K.o.-Tropfen

Betreffend den Einsatz von K.o.-Tropfen und der Tatsache, dass so wenige Fälle aufgeklärt wurden, setzt das Frauenministerium seit Ende des Vorjahres auf spezielle Schulungen und auf eine Kampagne. Auf Foldern, die auf Festivals und öffentlichen Plätzen aufliegen, wird auf die Gefahr hingewiesen, dass K.o.-Tropfen in Lokalen, bei Konzerten, aber auch auf Privatpartys in Wohnungen verabreicht werden. Auf den Foldern steht auch, an wen sich Opfer gegebenenfalls wenden können.

Wie ist der aktuelle Stand, können Sie schon über aktuelles Zahlenmaterial bzw. Erfolge berichten?


Eingebracht von: Martina Schenk

Eingebracht an: Gabriele Heinisch-Hosek Regierungsmitglied Büro der Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst

Datum Stand der parlamentarischen Behandlung Protokoll
11.06.2013 Einbringung im Nationalrat (Frist: 09.07.2013)  
11.06.2013 Übermittlung an das Bundeskanzleramt  
13.06.2013 207. Sitzung des Nationalrates: Mündliche Frage von der Abgeordneten Martina Schenk gestellt S. 35-36
13.06.2013 207. Sitzung des Nationalrates: Beantwortung der mündlichen Anfrage durch Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek S. 35-36
13.06.2013 207. Sitzung des Nationalrates: Zusatzfrage von der Abgeordneten Anna Höllerer gestellt S. 36-37
13.06.2013 207. Sitzung des Nationalrates: Zusatzfrage von dem Abgeordneten Dr. Wolfgang Spadiut gestellt S. 37
13.06.2013 207. Sitzung des Nationalrates: Zusatzfrage von der Abgeordneten Mag. Judith Schwentner gestellt S. 37-38
13.06.2013 207. Sitzung des Nationalrates: Zusatzfrage von der Abgeordneten Dr. Susanne Winter gestellt S. 38
13.06.2013 207. Sitzung des Nationalrates: Zusatzfrage von der Abgeordneten Renate Csörgits gestellt S. 38-39