X

Seite '115/ME (XXVII. GP) - Universitätsgesetz, Fachhochschulgesetz u.a., Änderung' teilen



Copy to Clipboard Facebook Twitter WhatsApp E-Mail
Diese Seite als Lesezeichen hinzufügen

Universitätsgesetz, Fachhochschulgesetz u.a., Änderung (115/ME)

Übersicht

Ministerialentwurf Gesetz

Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz, mit dem das Universitätsgesetz 2002, das Fachhochschulgesetz, das Privathochschulgesetz, das Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz und das Hochschulgesetz 2005 geändert werden

Kurzinformation

Ziele

  • Weiterentwicklung und Vereinheitlichung der gesetzlichen Bestimmungen betreffend Studien zur Weiterbildung über die Hochschulsektoren hinweg
  • Stärkung der nationalen Durchlässigkeit von Studien zur Weiterbildung
  • gesetzliche Verankerung eines neuen Studienformats (außerordentliches Bachelorstudium)
  • Titelklarheit bei den akademischen Graden in der Weiterbildung
  • Anwendung eines externen Qualitätssicherungsverfahrens für Studien zur Weiterbildung
  • weitere Verbesserung der Betreuungsverhältnisse durch die befristete Fortführung der bisherigen Zugangsregelungen im UG
  • Erleichterung des Quereinstiegs in den Beruf der Lehrerin/des Lehrers für die Sekundarstufe (Allgemeinbildung)
  • Erleichterung des Quereinstiegs in den Beruf der Elementarpädagogin/des Elementarpädagogen
  • Verbesserung der (nationalen) Durchlässigkeit im Bereich der Lehramtsstudien
  • Verwaltungsvereinfachung im Bereich der Anerkennung als private Pädagogische Hochschule
  • Erhöhung der Schutzmöglichkeiten für besonders vulnerable Studierendengruppen in betroffenen
  • Lehrveranstaltungen mit erhöhtem Gefährdungspotential

Inhalt

  • Anpassung der Regelungen im Universitätsgesetz 2002 (UG) hinsichtlich Universitätslehrgängen und deren rechtlichen Rahmenbedingungen (Zugang, akademischer Grad, Mindeststudienumfang etc.)
  • Anpassung von Bestimmungen im Fachhochschulgesetz (FHG) an Änderungen im UG sowie Aufnahme einer neuen Bestimmung zu Hochschullehrgängen zur Weiterbildung aufgrund der Weiterentwicklung der hochschulischen Weiterbildung
  • Anpassung von Bestimmungen im Privathochschulgesetz (PrivHG) an Änderungen im UG sowie die Aufnahme einer neuen Bestimmung zu Hochschullehrgängen zur Weiterbildung und Universitätslehrgängen aufgrund der Weiterentwicklung der hochschulischen Weiterbildung
  • Implementierung eines externen Qualitätssicherungsverfahrens für Studien zur Weiterbildung an Universitäten, Privathochschulen, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen im Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz (HS-QSG)
  • Reduktion der anzubietenden Anzahl der Studienplätze für Studienanfängerinnen/Studienanfänger beim Studienfeld Pharmazie im UG
  • Verankerung eines neuen einheitlichen Quereinsteigermodells für Lehrerinnen/Lehrer in der Sekundarstufe (Allgemeinbildung)
  • Erleichterung des Quereinstiegs in den Beruf der Elementarpädagogin/des Elementarpädagogen
  • Vereinheitlichung des Umfangs der Schwerpunkte im Bachelorstudium für das Lehramt Primarstufe
  • Verwaltungsvereinfachung durch Vereinfachung des Verfahrens im Falle einer Adress- oder Namensänderung von anerkannten privaten Pädagogischen Hochschule
  • Schaffung einer Satzungsermächtigung für die Verbesserung des Schutzes schwangerer und stillender Studierender sowie deren (ungeborener) Kinder

Redaktion: oesterreich.gv.at
Stand: 23.04.2021


Übermittelt von: Dr. Heinz Faßmann Regierungsmitglied Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Datum Stand des parlamentarischen Verfahrens Protokoll
23.04.2021 Einlangen im Nationalrat  
26.04.2021 Ende der Begutachtungsfrist 21.05.2021  
26.05.2021 Übermittlung an das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung  
16.06.2021 Regierungsvorlage (945 d.B.)  

Schlagwörter 

Stellungnahmen

Die Begutachtungsfrist ist bereits abgelaufen.

Die Einbringung einer Stellungnahme oder Zustimmung zu einer veröffentlichten Stellungnahme ist daher nicht mehr möglich.

Dokumente und Fassungen

Stellungnahmen anzeigen

Hier werden aus Kapazitätsgründen maximal 10000 Ergebnisse entsprechend Ihrer Suchanfrage angezeigt. Alle anderen Stellungnahmen können Sie via Eingabe im Suchfeld (z. B. Name) abrufen.

Insgesamt sind zu diesem Gegenstand bisher 111 Stellungnahmen eingegangen.

Es werden nur jene Personen angezeigt, die mit der Veröffentlichung ihrer Stellungnahme einverstanden waren.

Wird geladen.