Nationalrats-Sitzung als Video
Die Sitzung können Sie in der Mediathek nachsehen.
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Am Mittwoch hat der Finanzminister die Budget-Rede gehalten. Am Donnerstag hat die erste Diskussion über den Budget-Entwurf stattgefunden.
Herbert Kickl von der FPÖ hat gesagt: Das Budget ist eine starke Belastung für die Bevölkerung. Aber gleichzeitig hat sich die Regierung stark dafür eingesetzt, dass die Förderung für Parteien steigt.
Die Grünen haben kritisiert, dass die Einsparungen ungerecht verteilt sind.
Um den ersten Eindruck zum Budget-Entwurf ist es gleich nach der Budget-Rede gegangen. Die Parlamentsdirektion hat die Budget-Sprecherin und die Budget-Sprecher befragt.
Die FPÖ hat die erste Diskussion über den Budget-Entwurf eröffnet.
Als nächstes bespricht der Budget-Ausschuss den Budget-Entwurf. Am 10. Juli entscheidet der Nationalrat endgültig über das Budget. Im Fachdossier finden Sie den ganzen Ablauf. Das Fachdossier ist nicht in einfacher Sprache.
Der Nationalrat sprach auch über das Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungs-Gesetz. Dabei geht es um den möglichst schnellen Umstieg auf erneuerbare Energien. Dazu gehören zum Beispiel Wind- und Sonnenenergie.
Im Gesetz stehen zum Beispiel folgende Maßnahmen:
Die Verhandlungen über das Gesetz waren lange und schwierig. Es hat noch einige Anpassungen gegeben.
Am Donnerstagvormittag hat der Nationalrat das Gesetz dann beschlossen. ÖVP, SPÖ, NEOS und Grüne haben dafür gestimmt.
Um das Gesetz zu beschließen, war eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Nationalrat nötig.
Am Nachmittag hat es 2 Kurze Debatten gegeben. Das sind Diskussionen mit einer fixen Zeitgrenze.
Eine Debatte hat die FPÖ verlangt. Sie wollte über die Antwort von Bundeskanzler Christian Stocker auf eine Anfrage sprechen. Das Thema war: "ÖVP schafft (versehentlich?) das biologische Geschlecht ab".
Die zweite Debatte haben die Grünen verlangt. Sie haben eine Frist gefordert, innerhalb derer ein Antrag besprochen werden muss. Der Nationalrat hat der Frist nicht zugestimmt.
Im Antrag geht es um den Schutz vor Konversions-Maßnahmen. Bei solchen Maßnahmen wird versucht, einen Menschen zu verändern. Er soll zum Beispiel ändern, zu welchem Geschlecht er sich zugehörig fühlt oder welche Menschen er liebt. Das können Menschen aber nicht ändern.
Der Nationalrat hat den Tätigkeits-Bericht 2025 der Volksanwaltschaft besprochen.
Außerdem ist es um 2 Anträge der FPÖ zu diesen Themen gegangen: