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Parlamentarismus in der Monarchie

1848 - Erstes Aufflackern des Parlamentarismus

Nach Jahren der Unterdrückung brach in Österreich 1848 die Revolution los. Bürger, Studenten und ArbeiterInnen forderten eine Verfassung und eine Volksvertretung. Das erste gewählte Parlament Österreichs sollte jedoch nur kurz Bestand haben. Mehr

Oktoberdiplom und Februarpatent: Verfassung mit Widerständen

Nach dem letztendlichen Scheitern der Revolution 1848 folgten in Österreich Jahre der neo-absolutistischen Herrschaft. Erst Jahre später sah sich der Kaiser wieder zu Zugeständnissen an das Volk bereit, doch nicht alle EinwohnerInnen der Habsburgermonarchie waren mit diesen zufrieden. Mehr

1867 - Abschied vom gesamtstaatlichen Kaiserreich

Schmerzliche außenpolitische Niederlagen und die standhafte Weigerung der Ungarn, eine Verfassung für das Gesamtreich anzuerkennen, zwangen Kaiser Franz Joseph 1867 zum Ausgleich mit den östlichen Teilen des Reiches. Die Doppelmonarchie war geboren, aber auch die BürgerInnen erhielten mehr Rechte. Mehr

Die Mühen der Ebene: Gelebter Parlamentarismus in der Monarchie

Die verfassungsrechtliche Entwicklung des Habsburgerreiches war mit dem Ausgleichsjahr 1867 weitgehend abgeschlossen. In den kommenden Jahrzehnten veränderte sich dennoch die politische Landschaft: Massenparteien zogen in das Parlament in Wien ein. Und immer vordergründiger zeichneten sich die Nationalitätenprobleme des Vielvölkerstaates ab. Mehr

Das Parlament und der Untergang des Habsburgerreiches

Der Erste Weltkrieg sollte auch die Habsburgermonarchie dahinraffen. Der Reichsrat in Wien spielte in den vier letzten Jahren des Reiches jedoch kaum eine Rolle. Erst 1918 treten die Abgeordneten der unterschiedlichen Nationalitäten wieder ins Rampenlicht der Geschichte: Nationalversammlungen werden eingerichtet, die das Zerbrechen der alten Ordnung in geregelte Bahnen lenken. Mehr