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Status: Kein Einspruch
Gesetzesvorschlag in dritter Lesung angenommen, Dafür: F, V, G, dagegen: S

Regierungsvorlage: Bundes(verfassungs)gesetz

Bundesgesetz, mit dem das 1. Staatsvertragsdurchführungsgesetz 1956, das Kunstförderungsbeitragsgesetz 1981, das Überweisungsgesetz, das Finalitätsgesetz und das Rundfunkgebührengesetz geändert werden (2. EURO-Finanzbegleitgesetz), mit dem das Bundesbetreuungsgesetz, das Bundesgesetz über den Schutz vor Straftaten gegen die Sicherheit von Zivilluftfahrzeugen, das Bundesgesetz über die Ein-, Aus- und Durchfuhr von Kriegsmaterial, das Bundespräsidentenwahlgesetz 1971, das Europa-Wählerevidenzgesetz, die Europawahlordnung, das Fremdengesetz 1997, das Grenzkontrollgesetz, das Meldegesetz 1991, die Nationalrats-Wahlordnung 1992, das Passgesetz 1992, das Personenstandsgesetz, das Polizeibefugnis-Entschädigungsgesetz, das Pyrotechnikgesetz 1974, das Schieß- und Sprengmittelgesetz, das Sicherheitspolizeigesetz, das Staatsgrenzgesetz, das Vereinsgesetz 1951, das Versammlungsgesetz 1953, das Volksabstimmungsgesetz 1972, das Volksbefragungsgesetz 1989, das Volksbegehrengesetz 1973, das Volkszählungsgesetz 1980, das Waffengesetz 1996, das Wählerevidenzgesetz, das Wappengesetz und das Zivildienstgesetz 1986 sowie das Bundesgesetz gegen das unbefugte Tragen von Uniformen, Orden und Ehrenzeichen geändert und das Bundesgesetz betreffend die Zulässigkeit des Verbotes des Betretens von Gast- und Schankgewerbebetrieben aufgehoben werden (Euro-Anpassungsgesetz-BMI), mit dem das Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch, das Aktiengesetz 1965, das Arbeits- und Sozialgerichtsgesetz, das Atomhaftungsgesetz 1999, die Ausbeutungsverordnung, die Ausgleichsordnung, das Außerstreitgesetz, das Bauträgervertragsgesetz, das Bundesgesetz über die Bestimmung der Kosten, die einem durch die Bezirksverwaltungsbehörde vertretenen Minderjährigen in gerichtlichen Verfahren zu ersetzen sind, das Bundesgesetz über den freien Dienstleistungsverkehr und die Niederlassung von europäischen Rechtsanwälten in Österreich, das Bundesgesetz über die Haftung der Gastwirte und anderer Unternehmer, das Disziplinarstatut für Rechtsanwälte und Rechtsanwaltsanwärter, das Eisenbahnbuchanlegungsgesetz, das Eisenbahn- und Kraftfahrzeughaftpflichtgesetz, die Exekutionsordnung, das Firmenbuchgesetz, das Fortpflanzungsmedizingesetz, das Gebührenanspruchsgesetz 1975, das Gerichtskommissärsgesetz, das Gerichtskommissionstarifgesetz, das GmbH-Gesetz, das Grundbuchsgesetz, das Grundbuchsumstellungsgesetz, das Handelsgesetzbuch, die Jurisdiktionsnorm, das Kartellgesetz 1988, das Kleingartengesetz, die Konkursordnung, das Konsumentenschutzgesetz, das Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherungsgesetz 1994, das Liegenschaftsteilungsgesetz, das Maklergesetz, das Mietrechtsgesetz, die Notariatsordnung, das Notariatstarifgesetz, das Gesetz betreffend das Erfordernis der notariellen Errichtung einiger Rechtsgeschäfte, das Privatstiftungsgesetz, das Produkthaftungsgesetz, das Produktsicherheitsgesetz 1994, die Rechtsanwaltsordnung, das Rechtsanwaltstarifgesetz, das Rechtspflegergesetz, das Reichshaftpflichtgesetz, das Richtwertgesetz, das Rohrleitungsgesetz, das Scheckgesetz 1955, das Teilzeitnutzungsgesetz, das Tiroler Grundbuchsanlegungsreichsgesetz, das Übernahmegesetz, das Unterhaltsvorschussgesetz 1985, das Unternehmensreorganisationsgesetz, das Vereinssachwalter- und Patientenanwaltsgesetz, das Verkehrsopferschutzgesetz, das Versicherungsvertragsgesetz 1958, das Vollzugs- und Wegegebührengesetz, das Vorarlberger Grundbuchsanlegungsreichsgesetz, das Wohnungseigentumsgesetz 1975, das Wuchergesetz 1949 und die Zivilprozessordnung an die Einführung des Euro angepasst und das Schillingeröffnungsbilanzengesetz aufgehoben werden (2. Euro-Justiz-Begleitgesetz - 2. Euro-JuBeG), mit dem das AIDS-Gesetz 1993, das Ausbildungsvorbehaltsgesetz, das Bazillenausscheidergesetz, das Bäderhygienegesetz, das Blutsicherheitsgesetz 1999, das Bundesgesetz betreffend die sanitäre Regelung des Ammenwesens, das Bundesgesetz betreffend die Verhütung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten durch das Überhandnehmen von Ratten, das Bundesgesetz über die Errichtung eines Fonds "Österreichisches Bundesinstitut für Gesundheitswesen", das Bundesgesetz über natürliche Heilvorkommen und Kurorte, das Bundesgesetz über öffentliche Schutzimpfungen gegen übertragbare Kinderlähmung, das Epidemiegesetz 1950, das Geschlechtskrankheitengesetz, das Kardiotechnikergesetz, das MTD-Gesetz, das MTF-SHD-Gesetz, das Psychologengesetz, das Psychotherapiegesetz, das Suchtmittelgesetz, das Tabakgesetz, das Tuberkulosegesetz, das Arzneimittelgesetz, das Rezeptpflichtgesetz, das Apothekengesetz, das Medizinproduktegesetz, das Arzneiwareneinfuhrgesetz, das Tierärztegesetz, das Tierseuchengesetz, das Bangseuchen-Gesetz, das Rinderleukosegesetz, das IBR/IPV-Gesetz, das Bundesgesetz über die Bekämpfung der Dasselbeulenkrankheit der Rinder, das EU-Veterinärrechtsanpassungsgesetz 1997, das Bienenseuchengesetz, die Vollzugsanweisung betreffend die Verwertung von Gegenständen animalischer Herkunft in Tierkörperverwertungsanstalten, das Fleischuntersuchungsgesetz, das Tiergesundheitsgesetz, das Lebensmittelgesetz, das Gentechnikgesetz, das Mineralrohstoffgesetz, das Aufwandersatzgesetz, das Arbeitsverfassungsgesetz, das Gleichbehandlungsgesetz, das Post-Betriebsverfassungsgesetz, das Bahn-Betriebsverfassungsgesetz, das Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetz, das Heimarbeitsgesetz 1960, das Arbeiterkammergesetz 1992, das Privat-Kraftwagenführergesetz, das Arbeitszeitgesetz, das Arbeitsruhegesetz, das Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz, das BäckereiarbeiterInnengesetz 1996, das Mutterschutzgesetz 1979, das Bundesgesetz über die Beschäftigung von Kindern und Jugendlichen 1987, Art. V des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 473/1992, das Hausgehilfen- und Hausangestelltengesetz, das Urlaubsgesetz, das Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz, das Kautionsschutzgesetz, das Angestelltengesetz, das Schauspielergesetz und das Journalistengesetz geändert werden (1. Euro-Umstellungsgesetz - Bund)


bezieht sich auf: 2. Euro-Justiz-Begleitgesetz (175/ME)

bezieht sich auf: Euro-Anpassungsgesetz-BMI (182/ME)

bezieht sich auf: 2. EURO-Finanzbegleitgesetz (209/ME)

bezieht sich auf: AIDS-Gesetz 1993, Ausbildungsvorbehaltsgesetz u.a., Änderung (152/ME)

Meldungen der Parlamentskorrespondenz

Schlagwörter 

Parlamentarisches Verfahren

Datum Stand des parlamentarischen VerfahrensAlle aufklappen Protokoll
  Einlangen NR  
01.06.2001 Einlangen im Nationalrat  
01.06.2001 Vorgesehen für den Finanzausschuss  
06.06.2001 71. Sitzung des Nationalrates: Mitteilung des Einlangens S. 49
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  Ausschussberatungen NR  
07.06.2001 72. Sitzung des Nationalrates: Zuweisung an den Finanzausschuss S. 26
27.06.2001 Finanzausschuss: auf Tagesordnung in der 14. Sitzung des Ausschusses  
27.06.2001 Finanzausschuss: Bericht 704 d.B.  
27.06.2001 Aussendung der Parlamentskorrespondenz betreffend 13. Sitzung des Ausschusses: FINANZAUFSICHTSBEHÖRDE IM AUSSCHUSS BESCHLOSSEN Nr. 503/2001  
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  Plenarberatungen NR  
05.07.2001 Auf der Tagesordnung der 75. Sitzung des Nationalrates  
05.07.2001 75. Sitzung des Nationalrates: Abänderungsantrag der Abgeordneten Marianne Hagenhofer, Kolleginnen und Kollegen (AA-148)
abgelehnt
Dafür: S, G, dagegen: F, V
S. 358
05.07.2001 75. Sitzung des Nationalrates: Abänderungsantrag der Abgeordneten Hermann Böhacker, Dkfm. Dr. Günter Stummvoll, Kolleginnen und Kollegen (AA-149)
angenommen
mehrstimmig
S. 359
05.07.2001 75. Sitzung des Nationalrates: Zweite und dritte Lesung S. 351-362
05.07.2001 Wortmeldungen in der Debatte
Name und Fraktion Wortmeldungsart Protokoll
Dr. Kurt Heindl (S) WortmeldungsartContra ProtokollS. 352
Ernst Fink (V) WortmeldungsartPro ProtokollS. 352-353
Mag. Werner Kogler (G) WortmeldungsartContra ProtokollS. 353-354
Hermann Böhacker (F) WortmeldungsartPro ProtokollS. 354
Mag. Christine Muttonen (S) WortmeldungsartContra ProtokollS. 355
Mag. Ulrike Lunacek (G) WortmeldungsartContra ProtokollS. 355-356
Dkfm. Dr. Hannes Bauer (S) WortmeldungsartContra ProtokollS. 356-357
Hans Müller (F) WortmeldungsartPro ProtokollS. 357-358
Marianne Hagenhofer (S) WortmeldungsartContra ProtokollS. 358-359
Ing. Hermann Schultes (V) WortmeldungsartPro ProtokollS. 359-360
Inge Jäger (S) WortmeldungsartContra ProtokollS. 360
Andreas Sodian (F) WortmeldungsartPro ProtokollS. 361
05.07.2001 75. Sitzung des Nationalrates: Gesetzesvorschlag in zweiter Lesung angenommen
wechselnde Mehrheiten (dafür teils F,V; teils F,V,G; teils F,V,G(ohne Abg. Öllinger))
S. 361-362
05.07.2001 75. Sitzung des Nationalrates: Gesetzesvorschlag in dritter Lesung angenommen
Dafür: F, V, G, dagegen: S
S. 362
10.07.2001 Übermittlung des Beschlusses an den Bundesrat  
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  Einlangen BR  
06.07.2001 Änderungen gegenüber dem Gesetzentwurf in der Fassung des Nationalrat-Ausschussberichtes (6398/BR d.B.)  
10.07.2001 Einlangen in der Bundesrats-Kanzlei  
10.07.2001 Mitwirkungsrecht des Bundesrates  
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  Ausschussberatungen BR  
10.07.2001 Zuweisung an den Finanzausschuss des Bundesrates  
17.07.2001 Finanzausschuss des Bundesrates: auf Tagesordnung in der 27. Sitzung des Ausschusses  
17.07.2001 Finanzausschuss des Bundesrates: Bericht 6424/BR d.B.  
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  Plenarberatungen BR  
19.07.2001 Auf der Tagesordnung der 679. Sitzung  
20.07.2001 679. Sitzung: Berichterstattung durch den Bundesrat Dr. Robert Aspöck S. 243-244
20.07.2001 679. Sitzung: Debatte  
20.07.2001 679. Sitzung: Antrag, keinen Einspruch zu erheben, angenommen
mehrstimmig
S. 244
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  Bundesgesetzblatt I Nr. 98/2001  
  Kunsttext