BundesratStenographisches Protokoll883. Sitzung, 883. Sitzung des Bundesrates am 12. Juli 2018 / Seite 5

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Entschließungsantrag der BundesrätInnen Reinhard Todt, Kolleginnen und Kollegen betreffend „Rechtsanspruch für ArbeitnehmerInnen auf einseitige Fest­legung des Verbrauches von Zeitguthaben“ – Ablehnung ..............................................................................................................  67, 107

Entschließungsantrag der BundesrätInnen Reinhard Todt, Kolleginnen und Kollegen betreffend „gerechte Erreichbarkeit einer 6. Urlaubswoche“ – Ableh-
nung .......................................................................................................................  92, 107

Annahme des Antrages der Berichterstatterin, gegen den vorliegenden Be­schluss des Nationalrates keinen Einspruch zu erheben ................................................................................................... 107

3. Punkt: Beschluss des Nationalrates vom 4. Juli 2018 betreffend ein Bun­desgesetz, mit dem das Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979, das Gehaltsge­setz 1956, das Vertragsbedienstetengesetz 1948, das Richter- und Staatsanwalt­schaftsdienstgesetz, das Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz, das Land- und forst­wirtschaftliche Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz, das Landesvertragslehrperso­nengesetz 1966, das Land- und forstwirtschaftliche Landesvertragslehrpersonen­gesetz, das Land- und Forstarbeiter-Dienstrechtsgesetz, das Bundeslehrer-Lehr­verpflichtungsgesetz, die Reisegebührenvorschrift 1955, das Bundes-Gleichbe­handlungsgesetz, das Pensionsgesetz 1965, das Bundestheaterpensionsgesetz, das Bundesbahngesetz, das Bundesbahn-Pensionsgesetz, das Bundespensions­amtübertragungs-Gesetz, das Ausschreibungsgesetz 1989, das Bundes-Perso­nalvertretungsgesetz, das Dienstrechtsverfahrensgesetz 1984, das Bundes-Be­dienstetenschutzgesetz, das Überbrückungshilfengesetz, das Poststrukturgesetz, das Auslandszulagen- und -hilfeleistungsgesetz, das Militärberufsförderungsge­setz 2004, das Heeresgebührengesetz 2001, das Zivildienstgesetz 1986, das Um­setzungsG-RL 2014/54/EU und das Bundeshaushaltsgesetz 2013 geändert werden und das Wachebediensteten-Hilfeleistungsgesetz aufgehoben wird (Dienstrechts-Novelle 2018) (196 d.B. und 228 d.B. sowie 9994/BR d.B. und 10011/BR d.B.)                                         107

Berichterstatter: Mag. Dr. Michael Raml .................................................................... 108

RednerInnen:

Andreas Arthur Spanring .......................................................................................... 108

Peter Oberlehner ........................................................................................................ 110

Korinna Schumann .................................................................................................... 113

Vizekanzler Heinz-Christian Strache ....................................................................... 114

Annahme des Antrages des Berichterstatters, gegen den vorliegenden Be­schluss des Nationalrates keinen Einspruch zu erheben ................................................................................................... 118

4. Punkt: Beschluss des Nationalrates vom 5. Juli 2018 betreffend ein Bundes­gesetz, mit dem das Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz, das Fremdenpoli­zeigesetz 2005, das Asylgesetz 2005, das BFA-Verfahrensgesetz, das BFA-Ein­richtungsgesetz, das Grundversorgungsgesetz – Bund 2005, das Staatsbürger­schaftsgesetz 1985, das Universitätsgesetz 2002, das Hochschulgesetz 2005,
das
Ausländerbeschäftigungsgesetz, das Gedenkstättengesetz, das Meldege­setz 1991, das Personenstandsgesetz 2013, das Zivildienstgesetz 1986 und das Si­cherheitspolizeigesetz geändert werden (Fremdenrechtsänderungsgesetz 2018 – FrÄG 2018) (189 d.B. und 207 d.B. sowie 9998/BR d.B. und 10020/BR d.B.) ............................................................................................................. 118

Berichterstatter: Andreas Arthur Spanring ............................................................... 118

RednerInnen:

Martin Weber ............................................................................................................... 118

Armin Forstner, MPA ................................................................................................. 120

Mag. Dr. Ewa Dziedzic ......................................................................................  122, 140

Georg Schuster .......................................................................................................... 124

 


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