Entschließungsantrag der BundesrätInnen Reinhard Todt, Kolleginnen und Kollegen betreffend „Rechtsanspruch für ArbeitnehmerInnen auf einseitige Festlegung des Verbrauches von Zeitguthaben“ – Ablehnung .............................................................................................................. 67, 107
Entschließungsantrag der BundesrätInnen Reinhard Todt, Kolleginnen und
Kollegen betreffend „gerechte Erreichbarkeit einer
6. Urlaubswoche“ – Ableh-
nung ....................................................................................................................... 92,
107
Annahme des Antrages der Berichterstatterin, gegen den vorliegenden Beschluss des Nationalrates keinen Einspruch zu erheben ................................................................................................... 107
3. Punkt: Beschluss des Nationalrates vom 4. Juli 2018 betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979, das Gehaltsgesetz 1956, das Vertragsbedienstetengesetz 1948, das Richter- und Staatsanwaltschaftsdienstgesetz, das Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz, das Land- und forstwirtschaftliche Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz, das Landesvertragslehrpersonengesetz 1966, das Land- und forstwirtschaftliche Landesvertragslehrpersonengesetz, das Land- und Forstarbeiter-Dienstrechtsgesetz, das Bundeslehrer-Lehrverpflichtungsgesetz, die Reisegebührenvorschrift 1955, das Bundes-Gleichbehandlungsgesetz, das Pensionsgesetz 1965, das Bundestheaterpensionsgesetz, das Bundesbahngesetz, das Bundesbahn-Pensionsgesetz, das Bundespensionsamtübertragungs-Gesetz, das Ausschreibungsgesetz 1989, das Bundes-Personalvertretungsgesetz, das Dienstrechtsverfahrensgesetz 1984, das Bundes-Bedienstetenschutzgesetz, das Überbrückungshilfengesetz, das Poststrukturgesetz, das Auslandszulagen- und -hilfeleistungsgesetz, das Militärberufsförderungsgesetz 2004, das Heeresgebührengesetz 2001, das Zivildienstgesetz 1986, das UmsetzungsG-RL 2014/54/EU und das Bundeshaushaltsgesetz 2013 geändert werden und das Wachebediensteten-Hilfeleistungsgesetz aufgehoben wird (Dienstrechts-Novelle 2018) (196 d.B. und 228 d.B. sowie 9994/BR d.B. und 10011/BR d.B.) 107
Berichterstatter: Mag. Dr. Michael Raml .................................................................... 108
RednerInnen:
Andreas Arthur Spanring .......................................................................................... 108
Peter Oberlehner ........................................................................................................ 110
Korinna Schumann .................................................................................................... 113
Vizekanzler Heinz-Christian Strache ....................................................................... 114
Annahme des Antrages des Berichterstatters, gegen den vorliegenden Beschluss des Nationalrates keinen Einspruch zu erheben ................................................................................................... 118
4. Punkt: Beschluss
des Nationalrates vom 5. Juli 2018 betreffend ein Bundesgesetz, mit
dem das Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz, das Fremdenpolizeigesetz 2005,
das Asylgesetz 2005, das BFA-Verfahrensgesetz, das BFA-Einrichtungsgesetz,
das Grundversorgungsgesetz – Bund 2005, das Staatsbürgerschaftsgesetz 1985, das
Universitätsgesetz 2002, das Hochschulgesetz 2005,
das Ausländerbeschäftigungsgesetz, das Gedenkstättengesetz,
das Meldegesetz 1991, das
Personenstandsgesetz 2013, das Zivildienstgesetz 1986 und das Sicherheitspolizeigesetz
geändert werden (Fremdenrechtsänderungsgesetz 2018 –
FrÄG 2018) (189 d.B. und 207 d.B. sowie 9998/BR d.B.
und 10020/BR d.B.) ............................................................................................................. 118
Berichterstatter: Andreas Arthur Spanring ............................................................... 118
RednerInnen:
Martin Weber ............................................................................................................... 118
Armin Forstner, MPA ................................................................................................. 120
Mag. Dr. Ewa Dziedzic ...................................................................................... 122, 140
Georg Schuster .......................................................................................................... 124
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