BundesratStenographisches Protokoll832. Sitzung / Seite 5

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Verhandlungen

1. Punkt: Beschluss des Nationalrates vom 8. Juli 2014 betreffend ein Bun­desgesetz, mit dem das Bundesgesetz zur Schaffung einer Abbaueinheit (GSA), das Bundesgesetz über die Einrichtung einer Abbau-Holdinggesellschaft des Bundes für die HYPO ALPE-ADRIA-BANK S.P.A. (HBI-Bundesholdinggesetz), das Bundesgesetz über die Einrichtung einer Abbaubeteiligungs­aktiengesell­schaft des Bundes (ABBAG-Gesetz) und das Bundesgesetz über Sanierungs­maßnahmen für die HYPO ALPE ADRIA BANK INTERNATIONAL AG (HaaSanG) erlassen werden und mit dem das Finanzmarktstabilitätsgesetz und das Finanzmarktaufsichtsbehördengesetz geändert werden (178 d.B. und 188 d.B. sowie 9200/BR d.B. und 9206/BR d.B.) ................................................................................................................. 70

Berichterstatter: Michael Lampel ................................................................................. 71

Redner/Rednerinnen:

Monika Mühlwerth .................................................................................................. ..... 71

Christian Poglitsch ................................................................................................. ..... 76

Marco Schreuder .................................................................................................... ..... 78

Stefan Schennach ................................................................................................... ..... 80

Mag. Gerald Zelina .................................................................................................. ..... 82

Staatssekretärin Mag. Sonja Steßl ....................................................................... ..... 83

Mag. Klaus Fürlinger .............................................................................................. ..... 86

Gerhard Dörfler ....................................................................................................... ..... 88

Günther Novak ........................................................................................................ ..... 94

Gerhard Dörfler (tatsächliche Berichtigung) ................................................................ 97

Hans-Jörg Jenewein .................................................................................................... 97

Antrag der Bundesräte Monika Mühlwerth, Kolleginnen und Kollegen, gegen den Beschluss des Nationalrates betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz zur Schaffung einer Abbaueinheit (GSA), das Bundesgesetz über die Einrichtung einer Abbau-Holdinggesellschaft des Bundes für die HYPO ALPE-ADRIA-BANK S.P.A. (HBI-Bundesholdinggesetz), das Bundesgesetz über die Einrichtung einer Abbaubeteiligungsaktiengesellschaft des Bundes (ABBAG-Gesetz) und das Bundesgesetz über Sanierungsmaßnahmen für die HYPO ALPE ADRIA BANK INTERNATIONAL AG (HaaSanG) erlassen werden und mit dem das Finanzmarktstabilitätsgesetz und das Finanzmarktaufsichtsbehörden­gesetz geändert werden (178 d.B. und 188 d.B. sowie 9200/BR d.B. und 9206/BR d.B.), gemäß § 43 Abs. 1 GO-BR Einspruch zu erheben – Ablehnung (namentliche Abstimmung) ...........................................  75, 100

Verzeichnis des Ergebnisses der namentlichen Abstimmung .................................... 100

Annahme des Antrages des Berichterstatters, gegen den vorliegenden Be­schluss des Nationalrates keinen Einspruch zu erheben .................................................................................................. 101

Gemeinsame Beratung über

2. Punkt: Beschluss des Nationalrates vom 8. Juli 2014 betreffend ein Bun­desgesetz, mit dem das Bankwesengesetz, das Börsegesetz 1989, das E-Geldgesetz 2010, das Finanzkonglomerategesetz, das Finanzmarktaufsichts­behör­dengesetz, das Investmentfondsgesetz 2011, das Wertpapieraufsichts­gesetz 2007, das Zahlungsdienstegesetz und das Zentrale Gegenparteien-Vollzugsgesetz geändert werden (162 d.B. und 189 d.B. sowie 9207/BR d.B.) ............................................................... 101

Berichterstatterin: Ingrid Winkler ................................................................................ 102

 


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