9. Punkt: Bericht des Bundeskanzlers und der Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst an das Parlament zum Arbeitsprogramm der Europäischen Kommission für 2013 und zum 18-Monatsprogramm des Rates für 2013/14 gemäß Art. 23f Abs. 2 B-VG iVm § 7 EU-InfoG (III-483-BR/2013 d.B. sowie 8941/BR d.B.) ............................................................................................................................. 115
Berichterstatter: Josef Saller ...................................................................................... 115
Redner/Rednerinnen:
Hermann Brückl ......................................................................................................... 115
Ana Blatnik .................................................................................................................. 118
Franz Wenger .............................................................................................................. 120
Marco Schreuder ........................................................................................................ 121
Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek .......................................................... 123
Staatssekretär Dr. Josef Ostermayer ...................................................................... 126
Mag. Harald Himmer .................................................................................................. 128
Annahme des Antrages des Berichterstatters, den Bericht III-483-BR/2013 d.B. zur Kenntnis zu nehmen ............................................................................................................................. 129
Gemeinsame Beratung über
10. Punkt: Beschluss des Nationalrates vom 20. März 2013 betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Finanzmarktaufsichtsbehördengesetz, das Bankwesengesetz, das Börsegesetz 1989, das E-Geldgesetz 2010, das Zahlungsdienstegesetz, das Investmentfondsgesetz 2011, das Immobilien-Investmentfondsgesetz, das Wertpapieraufsichtsgesetz 2007, das Kapitalmarktgesetz, das Ratingagenturenvollzugsgesetz, das Zentrale Gegenparteien-Vollzugsgesetz, das Pensionskassengesetz, das Versicherungsaufsichtsgesetz, das Punzierungsgesetz 2000, das Gebührengesetz 1957, das Glücksspielgesetz, die Bundesabgabenordnung, das Finanzstrafgesetz, das EU-Finanzstrafvollstreckungsgesetz, das Bundesfinanzgerichtsgesetz, das Bundespensionsamtübertragungs-Gesetz und das Rundfunkgebührengesetz geändert werden (Verwaltungsgerichtsbarkeits-Anpassungsgesetz – Bundesministerium für Finanzen) (2196 d.B. und 2233 d.B. sowie 8921/BR d.B.) ............................................................................................................................. 129
Berichterstatter: Robert Zehentner ............................................................................ 130
11. Punkt: Beschluss des Nationalrates vom 20. März 2013 betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Konsulargebührengesetz 1992, das Sanktionengesetz 2010, das Devisengesetz 2004 und das Nationalbankgesetz 1984 geändert werden (2234 d.B. sowie 8922/BR d.B.) ............. 130
Berichterstatter: Robert Zehentner ............................................................................ 130
Redner/Rednerinnen:
Marco Schreuder ........................................................................................................ 130
Michael Lampel .......................................................................................................... 131
Mag. Reinhard Pisec, BA ................................................................................. 132, 135
Staatssekretär Mag. Andreas Schieder ................................................................... 134
Sonja Zwazl ........................................................................................................ 135, 136
Annahme des Antrages des Berichterstatters zu Punkt 10, gegen den vorliegenden Beschluss des Nationalrates keinen Einspruch zu erheben ................................................................ 137
Annahme des Antrages des Berichterstatters zu Punkt 11, gegen den vorliegenden Beschluss des Nationalrates keinen Einspruch zu erheben ................................................................ 137
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