dert werden (Elektronische Gesundheitsakte-Gesetz – ELGA-G) (1936 d.B. und 1979 d.B. sowie 8818/BR d.B.) ................................................................................................................. 51
Berichterstatter: Friedrich Reisinger ........................................................................... 52
Redner/Rednerinnen:
Gerd Krusche ........................................................................................................ 52, 64
Johanna Köberl ............................................................................................................ 54
Marco Schreuder .......................................................................................................... 55
Martina Diesner-Wais .................................................................................................. 57
Bundesminister Alois Stöger, diplômé ..................................................................... 59
Efgani Dönmez, PMM .................................................................................................. 61
Mag. Christian Jachs ................................................................................................... 62
Annahme des Antrages des Berichterstatters, gegen den vorliegenden Beschluss des Nationalrates keinen Einspruch zu erheben .................................................................................................... 64
Gemeinsame Beratung über
2. Punkt: Beschluss des Nationalrates vom 13. November 2012 betreffend ein Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz über die Transplantation von menschlichen Organen (Organtransplantationsgesetz – OTPG) erlassen und das Bundesgesetz über Krankenanstalten und Kuranstalten, das Arzneimittelgesetz, das Gewebesicherheitsgesetz und das Bundesgesetz über die Gesundheit Österreich GmbH geändert werden (1935 d.B. und 1980 d.B. sowie 8814/BR d.B. und 8819/BR d.B.) ............................... 64
Berichterstatter: Edgar Mayer ....................................................................................... 65
3. Punkt: Beschluss des Nationalrates vom 13. November 2012 betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, das Gewerbliche Sozialversicherungsgesetz, das Bauern-Sozialversicherungsgesetz und das Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz geändert werden (1981 d.B. sowie 8820/BR d.B.) ..................................................................................... 64
Berichterstatter: Edgar Mayer ....................................................................................... 65
Redner/Rednerinnen:
Johanna Köberl ............................................................................................................ 65
Gregor Hammerl .......................................................................................................... 66
Stefan Schennach ........................................................................................................ 68
Annahme des Antrages des Berichterstatters zu Punkt 2, gegen den vorliegenden Beschluss des Nationalrates keinen Einspruch zu erheben .................................................................. 69
Annahme des Antrages des Berichterstatters zu Punkt 3, gegen den vorliegenden Beschluss des Nationalrates keinen Einspruch zu erheben .................................................................. 69
4. Punkt: Beschluss des Nationalrates vom 13. November 2012 betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Arzneimittelgesetz geändert wird (1898 d.B. und 1982 d.B. sowie 8821/BR d.B.) ....... 70
Berichterstatter: Edgar Mayer ....................................................................................... 70
Redner/Rednerinnen:
Adelheid Ebner ............................................................................................................. 70
Martina Diesner-Wais .................................................................................................. 71
Annahme des Antrages des Berichterstatters, gegen den vorliegenden Beschluss des Nationalrates keinen Einspruch zu erheben .................................................................................................... 71
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